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SUMMARY:Future Work Night @ Alternative Bank Schweiz
DESCRIPTION:Purpose trifft Praxis: Wie Sinnorientierung funktionieren kann \nWas bedeutet es\, als Unternehmen wirklich sinnorientiert zu handeln? Und wo entstehen dabei Spannungsfelder im Alltag?  \nDie Alternative Bank Schweiz (ABS) gilt als Pionierin des werteorientierten Bankings. Seit 1990 stellt sie ökologische und soziale Kriterien ins Zentrum\, bewusst ohne Fokus auf Gewinnmaximierung. Stattdessen investiert sie das Geld ihrer Kundinnen und Kunden langfristig in Projekte\, die sie nach sozialen und ökologischen Kriterien auswählt. Diese Ausrichtung prägt nicht nur das Angebot der Bank\, sondern auch die Art\, wie intern gearbeitet\, entschieden und geführt wird.  \nWie zeigt sich das im Arbeitsalltag? Die ABS arbeitet nach soziokratischen Prinzipien\, setzt auf Mitwirkung und Transparenz und verfolgt auch beim Lohn einen klaren Ansatz: ein maximales Verhältnis von 1:5\, ohne Boni. Das ist konsequent. Gleichzeitig stellen sich Fragen:   \n\nWie gewinnt man Fachkräfte\, wenn man weder Spitzenlöhne noch Boni bieten kann?  \n\n\nWie viel Wirkung kann ein einzelner Player entfalten\, wenn er sich an grosse gesellschaftliche Themen wagt?  \n\n\nUnd welche Herausforderungen bringt dieser Ansatz in der Zusammenarbeit im Alltag mit sich und wie geht man damit um?  \n\nIn dieser Future Work Night werfen wir gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen und diskutieren: Was bedeutet Sinnhaftigkeit wirklich\, und wo stösst sie an Grenzen?   \nDu nimmst mit\, wie sinnorientierte Führung in der Praxis tatsächlich funktioniert\, wie man mit den Herausforderungen\, die dadurch entstehen\, umgehen kann und was sich davon auf die eigene Organisation übertragen lässt.  \nDamit wir diese Fragen vertiefen können\, bieten wir drei Workshops an. Du kannst eigene Fragen einbringen und den Schwerpunkt wählen\, der für dich am relevantesten ist.   \nWorkshop 1: Organisationale Sinnhaftigkeit (mit Katrin Wohlwend\, Nachhaltigkeitskommunikation & Ethik\, ABS): Wie entsteht der Purpose einer Organisation\, und wie entwickelt er sich weiter? Was bleibt aus der Gründungsphase lebendig\, was hat sich verändert? Wie zeigt sich Sinn im Alltag\, und wo macht er einen Unterschied zu Organisationen ohne explizite Sinnorientierung? Katrin arbeitet an der Nachhaltigkeitskommunikation der ABS und macht Themen wie Nachhaltigkeit und Ethik im Alltag der Bank greifbar.  \nWorkshop 2: Sinn in der Zusammenarbeit (mit Astrid Blunschi Balmer\, HR & Organisationsentwicklung\, ABS): Wie wirken sich Sinn und Selbstverantwortung auf Employer Branding\, Rekrutierung und Employee Experience aus? Welche Chancen und welche Risiken bringt das mit sich? Astrid gestaltet Zusammenarbeit so\, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen und sich einbringen können\, und begleitet die Transformation der ABS.  \nWorkshop 3: Individuelle Sinnhaftigkeit (mit Andreas Preller\, Innovationsfonds ABS): Was bedeutet sinnhafte Arbeit für jede:n Einzelne:n? Wie findet und überprüft man den eigenen Sinn im beruflichen Kontext? Und was passiert\, wenn individuelle und organisationale Vorstellungen auseinanderklaffen? Andreas unterstützt Startups\, die an einer zukunftsfähigen Wirtschaft arbeiten\, und setzt sich für verantwortungsorientierte Unternehmensformen ein.  \n📆 Dienstag\, 15. September 2026\n⏰ 18.00 – 21.00 Uhr\n🛎️ Alternative Bank Schweiz\, Amthausquai 21\, Olten
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SUMMARY:Future Work Night @ Krebsliga
DESCRIPTION:MIT:WIRKUNG: Wie entsteht Wirkung? Und wer trägt dazu bei? \nWir sind zu Gast bei der Krebsliga Schweiz. Für eine spendenfinanzierte Organisation ist Wirkung die Daseinsberechtigung: Sie zeigt sich dann\, wenn die  Arbeit für Krebsbetroffene etwas verändert. Die Krebsliga geht dabei einen konsequenten Weg. Mit:Wirkung zieht sich durch alle Ebenen der Organisation: Betroffene gestalten Angebote mit\, Menschen erzählen ihre Geschichten selbst\, und Mitarbeitende gestalten die Organisation mit. Denn wer mitgestaltet\, übernimmt Verantwortung\, und wer mitgestalten darf\, identifiziert sich stärker mit dem Ganzen.  \nWie zeigt sich das im Arbeitsalltag? Betroffene wirken bei der Krebsliga in Projektgruppen\, im Betroffenenrat\, bei jeder Patientenbroschüre\, in der Peer-Beratung und neu auch im Vorstand mit. Die Kampagnen leben von echten Geschichten statt von massgeschneiderten Personas\, gezeigt wird nicht das sterile Studio\, sondern das Zuhause der Menschen. Und intern hat sich die Krebsliga 2023 von einer vielstufigen Hierarchie verabschiedet: Heute arbeitet sie in einer rollenbasierten Kreisorganisation\, in der Entscheide dort fallen\, wo die Sachkenntnis liegt. Am Strategieprozess haben alle rund 115 Mitarbeitenden mitgewirkt. Das ist konsequent. Gleichzeitig stellen sich Fragen: Wie verändert man ein Mindset\, das über Jahre auf Hierarchie ausgerichtet war\, zum Beispiel dann\, wenn es stressig wird? Was passiert mit Menschen\, für die der Titel «Leiterin» oder «Chef» ein Karriere-Achievement war? Wie neu denkt man HR-Prozesse\, wenn niemand mehr «einfach zuständig» ist? Und wie stellt man sicher\, dass Betroffene mitgestalten und nicht zu Fallbeispielen werden?  \nIn dieser Future Work Night gibt die Krebsliga Einblick in ihre Erfahrungen\, ihre Herausforderungen und in das\, was sie auf ihrem Weg gelernt hat – auch dort\, wo es schwieriger war als erwartet. Du nimmst mit\, wie Mitwirkung in der Praxis funktioniert\, wo ihre Grenzen liegen und was sich davon auf die eigene Organisation übertragen lässt. Wenn du dich dafür interessierst\, wie Menschen  Verantwortung übernehmen\, mitgestalten und gemeinsam Wirkung entfalten können\, dann solltest du diesen Abend nicht verpassen.   \nDamit wir diese Fragen vertiefen können\, bieten wir drei Workshops an. Du kannst eigene Fragen einbringen und den Schwerpunkt wählen\, der für dich am relevantesten ist.  \nWorkshop 1: Mit Betroffenen arbeiten – wie wir Patienteneinbezug leben (mit Stefanie de Borba und Erika Gardi\, Krebsliga Schweiz) – Wir zeigen\, wie  Betroffene heute bei uns mitwirken\, was sich verändert\, wenn Menschen mit Krebserfahrung mitentscheiden und warum dabei Themen zur Sprache kommen\, die sonst tabu bleiben: Lebensende\, Einsamkeit\, krebsbedingte Armut.  \nWorkshop 2: Echte Menschen\, echte Geschichten (mit Sibylle Bloch und Aline Meierhans\, Krebsliga Schweiz) – Wir geben Einblick in die integrierte Kampagne – was die Krebsliga erzählen möchte und wie sie es tut. Warum echte Geschichten statt Personas? Wie stellt man sicher\, dass man Menschen nicht die eigenen Worte in den Mund legt? Und was heisst das für Awareness und Glaubwürdigkeit?  \nWorkshop 3: Krebsliga intern – Wirkung durch Rollen (mit Tajana Gilgen und Mirjam Lämmle\, Krebsliga Schweiz) – Warum führte der Weg von der Reorganisations-Schlaufe in die rollenbasierte Zusammenarbeit\, was hat sich seit 2023 konkret verbessert\, – und woran arbeiten wir bis heute? Der Workshop widmet sich genau diesen Fragen.  \n📆 Donnerstag\, 12. November 2026\n⏰ 18.00 – 21.00 Uhr\n🛎️ Krebsliga\, Schwanengasse 5/7\, Bern
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